| "Radio-Aktiv" " ...Nadja Maleh ist eine Rarität. Denn in der hiesigen Kabarettszene gibt es nicht viele Frauen. Noch dazu keine mit einem solchen schauspielerischen Talent ... Maleh macht zum Glück kein vordergründig politisches Kabarett. Politisch ist es trotzdem." Der Standard " ... Nadja Maleh bedeutet erstens: Endlich wieder eine intelligente, vielseitige und witzige Kabarettistin auf der Bühne! Nadja Maleh bedeutet zweitens: Sehenswert von der ersten bis zur letzten Sekunde! Nadja Maleh bedeutet drittens: intelligente Texte, eine gute Mischung an Pointen, sorgfältig und genau gezeichnete Figuren! Und diese Stimme! Also nicht die im Kopf, sondern die singende, muss man auch unbedingt gehört haben! ... " Margot Fink für Klein & Onlein " ... Wirklich beeindruckend aber ist Maleh, wenn sie singt, etwa ein mörderisches Love-Song-Medley, und wirklich sehr lustig ist sie, wenn sie auch noch ihren Körper einsetzt,... " Falter "...Nadja Maleh, Tochter eines Syrers und einer Tirolerin, deren arabischer Name Salz bedeutet, bringt Pfeffer in die österr. Kabarettszene: eine echte Sensation, ein Bühnenwunder an Wandlungsfähigkeit, Witz und Esprit!" Kleine Zeitung/ Graz " ...Eine österreichische Kabarettistin, die dazu im Stande ist, sich selbst einwandfrei witzige Texte zu schreiben! Hat es das überhaupt schon einmal gegeben?... " Peter Blau/ www.kabarett.at |
"Radio-Aktiv" Pressephotos
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| "Flugangsthasen" Pressemeldungen "... Malehs Texte sind intelligent, witzig und boshaft, ihre Chansonstimme samtweich, ihre Verwandlungskunst erstaunlich: Blitzschnell wechselt sie Stimmlage, Akzent, Haltung und Ausdruck. Ein echter Zugewinn für die Kabarettszene." Gabriella Lorenz/ Münchner Abendzeitung, Oktober 2008 „ ...Nadja Maleh, Tochter eines Syrers und einer Tirolerin, deren arabischer Name Salz bedeutet, bringt Pfeffer in die österr. Kabarettszene: eine echte Sensation, ein Bühnenwunder an Wandlungsfähigkeit, Witz und Esprit!" Kleine Zeitung/ Graz 2008 "...Stürmischer Applaus im Linzer Posthof für eine begnadete Schauspielerin, Sängerin und Komikerin." "Österreich" OÖ/ April 2007 "...Mit großer Schauspielkunst springt Maleh zwischen den Figuren hin und her und verpackt in ihr mehr als gelungenes Programm auch eine kräftige Portion Gesellschaftskritik..." Steirerkrone/ April 2007 „ ... Für ihr erstes Solo „Flugangsthasen“ braucht Nadja Maleh nichts außer hin und wieder ein Mikro. Eine Frau und tausend Worte sind genug für eine fulminante Show ... “ Werner Rosenberger/ Kurier, März 2007 „Malehs Vielseitigkeit und die geballte Ladung an Pointen strapazieren die Lachmuskeln. Hinreißend ist aber auch ihre musikalische Performance - etwa mit Grönemeyers Hit "Männer" ... Florian Krenstetter/ Wiener Kronenzeitung, März 2007 „ ... Das erfrischende am Programm "Flugangsthasen" ist, daß Frauen die Hauptrolle spielen und Männer nur indirekt vorkommen. Die klassischen Beziehungsthemen wurden weitgehend ausgespart. Nadja Maleh entlarvt Klischees, Rollenbilder und -erwartungen, indem sie gekonnt damit spielt... “ Susanne Knobloch/ Klein&Kunst onlein, März 2007 „ ...Mit „Flugangsthasen“ machen Nadja Maleh und ihre Regisseuse Marion Dimali alles richtig. Denn sie setzen auf Nadjas größte Stärke: das Rollenspiel. In diesem Fach gibt es nämlich nicht viele, die ihr das Wasser reichen können. Sie benötigt kein einziges kostümierendes Requisit, um rund zehn verschiedene, spaßige Gestalten präzise und unverwechselbar auf die Bühne zu bringen. Und das in einer tadellos zweckgerechten Rahmenhandlung: Die Billigfluglinie „Maleh-Airlines“ hat zusammen mit dem AMS „Kosten und Mühen gescheut”, um ihren Passagieren ein ganz besonderes Bord-Entertainment-Programm zu bieten. Nämlich: Langzeit-Arbeitslose als Kurzweil-Bereiter ... Allein schon körpersprachlich, mimisch und stimmlich ist jede der von Nadja Maleh im Lauf der Jahre kultivierten Figuren eine saukomische Show für sich. Dafür, dass sie ihnen auch noch großteils sehr originell pointierte Monologe verpasst hat, gebührt ihr uneingeschränkte Hochachtung. Eine österreichische Kabarettistin, die dazu im Stande ist, sich selbst einwandfrei witzige Texte zu schreiben! Hat es das überhaupt schon einmal gegeben?...“ Peter Blau/ www.kabarett.at, März 2007 |
"Flugangsthasen" Pressephotos
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||